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Facial fillers

Aktualisiert: 6. Mai

Mit 40 besser aussehen als mit 20?

Dank Altersforschung und moderner Technologie gibt es viele neue Methoden, um die Zeichen der Zeit sanft aber effektiv zu verwischen.

Facial Fillers stellen eine dieser Methoden dar.

Sie legen sich gleichmäßig in unerwünschte Falten und geben dem Gesicht wieder Jugendlichkeit und Frische zurück.




Facial Fillers bestehen hauptsächlich aus vernetzter Hyaluronsäure, die unter die Haut gespritzt wird. Damit werden Falten reduziert, ohne die Mimik des Gesichtes zu verändern. Die typischen Zielregionen sind unterhalb der Stirne: Tränenrinnen, Nasolabialfalten, Plisseefalten und Marionettenfalten.

Man kann allerdings nicht nur Falten reduzieren, sondern auch Lippen, Wangen, Kinn und Kinnlinie modulieren.


Die Natürlichkeit wird vorwiegend deshalb erhalten, weil sich das Produkt mit dem Bindegewebe unter der Haut verbindet.

In der Regel bleibt der Effekt drei bis zwölf Monate bestehen, allerdings sind die meisten Behandlungen aufbauend und führen zu einer Kollagenstimulation.

Sprich: der Abstand zwischen den Behandlungen verlängert sich deutlich, je öfter man einen Facial Filler einsetzt.


Die Behandlungen sind kaum schmerzhaft, meistens wird mit einer Kanüle gearbeitet, wobei hier nur das Setzen des Stichkanals etwas unangenehm sein kann. Arbeitet der Arzt mit einer scharfen Nadel, kann die Behandlung schon schmerzhafter sein, hierbei kann allerdings vor dem Treatment eine betäubende Salbe auf das zu behandelnde Areal aufgetragen werden.


Der Effekt ist unmittelbar nach der Behandlung zu sehen, der optimale Therapieeffekt tritt nach zwei Wochen ein. Dann sind mögliche kleine blaue Flecken verschwunden und der Facial Filler hat sich gleichmäßig verteilt.


Facial Fillers sind eine ideale Möglichkeit, um minimalinvasiv die natürliche Schönheit des Gesichtes wiederherstellen und die Zeit ein wenig anzuhalten, wenn nicht sogar zurückzudrehen.

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